Madeleine Sauveur: Lichterkettenmassaker

- Beschreibung
- Kundenbewertungen (0)
Was soll’s denn nun zu essen geben an Heiligabend: Fisch, Gans oder Kartoffelsalat? Wird die Familie nach dem Fest eine andere sein? Muss das gesamte soziale Netzwerk mit Geschenken versehen werden? Sollten Nikoläuse einen psychologischen Eignungstest absolvieren? Geraten Sie angesichts des vorweihnachtlichen Beleuchtungsrausches in Hochstimmung oder würden sie am liebsten ein Lichterkettensägenmassaker anrichten? Unabhängig davon, wie Sie zum Weihnachtsfest stehen: An Madeleine Sauveurs festlichen wie eigenwilligen Geschichten kann sich der Weihnachtsverächter ebenso erfreuen wie derjenige, der sich freiwillig und gerne dem Stress aussetzt, es zu begehen.
Über die Autorin
Madeleine Sauveur wusste schon als Kind in Braunschweig, dass sie einen besonders schönen Namen hatte, aber niemand konnte ihn richtig aussprechen, geschweige denn schreiben. Daher hätte sie manchmal viel darum gegeben, einfach Friederike Müller, Renate Kolb oder Claudia Aberwitz zu heißen. Sie wäre auch gerne Opernsängerin, Kellnerin, Eiskunstläuferin oder Bibliothekarin geworden. Aber manche Wünsche gehen eben nicht in Erfüllung, und so studierte sie stattdessen Germanistik und Politologie in Heidelberg, eine ideale Voraussetzung, um nicht Lehrerin zu werden, sondern Musik-Kabarettistin und Autorin. Ihre unwahrscheinlichen Geschichten erschienen erstmals 2004 unter dem Titel »Hermann hatte völlig vergessen, wie man Brot schreibt« im Satzwerk Verlag. Hier ist nun der zweite Band – mit Weihnachtsgeschichten der besonderen Art.
Über die Illustratorin
Ina Selke, Jahrgang 1980, studierte an der Fachhochschule Hildesheim Grafik-Design. Sie lebt mal hier und mal dort, tingelt vorzugsweise durch Spanien und Italien und taucht manchmal in Deutschland auf, wo sie wieder einmal zu Hause ist.